Partner

Partner 2017-10-01T19:52:22+00:00

SOFI Göttingen

Soziologisches Forschungsinstitut Göttingen e.V. (SOFI Göttingen), Friedländer Weg 31, 37085 Göttingen

Das Soziologische Forschungsinstitut Göttingen (SOFI) wurde im Jahr 1968 als nichtkommerzielles, universitätsnahes Institut gegründet (e.V.). Angewandte, um Zeitdiagnostik bemühte Grundlagenforschung steht im Mittelpunkt der Institutsarbeit. Mit der Gründung des SOFI erhielt die empirische Sozialforschung in den Bereichen Arbeits- , Industrie- und Bildungssoziologie in Göttingen eine breite und kontinuierliche Basis. Seit seiner Gründung 1968 über 100 inhaltlich einschlägige empirische Forschungsprojekte durchgeführt, von denen einige nachhaltigen Einfluss auf die Entwicklung der Arbeitssoziologie in Deutschland gehabt haben.

Ansprechpartner

Nicole Mayer-Ahuja
Nicole.Mayer-Ahuja@sofi.uni-goettingen.de

Heidi Hanekop
Heidi.Hanekop@sofi.uni-goettingen.de

FDZ-BO (bis 2017 DSZ-BO)

Datenservicezentrum Betriebs- und Organisationsdaten an der Universität Bielefeld (DSZ-BO), Postfach 10 01 31, 33501 Bielefeld

Das FDZ-BO (bis 2017 DSZ-BO) an der Universität Bielefeld ist ein zentrales Archiv für quantitative und qualitative Betriebs- und Organisationsdaten. Es archiviert diese, informiert über deren Bestand und stellt Datensätze für sekundäranalytische Zwecke zur Verfügung. Über die Archivierung von Studien und Datensätzen wird eine langfristige Sicherung und nachhaltige Verfügbarkeit der Daten gewährleistet. In Absprache mit den verantwortlichen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern wird der Zugang zu einzelnen Datensätzen als Scientific-Use-Files, via Datenfernverarbeitung oder im Rahmen von Gastaufenthalten ermöglicht. Das FDZ-BO bietet ausführliche Informationen zu aktuellen Forschungsprojekten und -publikationen, erarbeitet Konzepte zur methodischen Beratung, Fort- und Weiterbildung und berät bei Fragen zur Erhebung und -analyse von Organisationsdaten.

Ansprechpartner

Stefan Liebig
Stefan.Liebig@uni-bielefeld.de

Tobias Gebel
Tobias.Gebel@uni-bielefeld.de

L3S Hannover

Forschungszentrum L3S, Leibniz Universität Hannover (L3S), Appelstraße 9a, 30167 Hannover

Das von Prof. Dr. Nejdl geleitete Forschungszentrum L3S an der Universität Hannover widmet sich der grundlagen- und anwendungsorientierten Erforschung neuer, zukunfts­weisender Methoden und Technologien im Bereich Web Science. Das L3S verfügt über langjährige Erfahrung mit Suchtechnologien und Informationsmanagement im Web und in digitalen Bibliotheken, auch in Kooperationen mit sozialwissenschaftlichen Instituten. In dem Projekt Re-SozIT konnte das L3S-Team gemeinsam mit dem SOFI bereits Erfahrungen in der Technologie­entwicklung zur Unterstützung der Sekundäranalyse von qualitativem Material aus der Arbeitssoziologie sammeln. Ein weiteres relevantes laufendes Projekte mit Fokus auf die Erschließung von (Web)Archiven, unter anderem auch für die Nutzung durch Forschende aus den Geistes- und Sozialwissenschaften, ist der ERC Grant Alexandria von Prof. Nejdl. Außerdem sollen Ergebnisse aus dem aktuellen EU-Projekt ForgetIT, welches sich mit dem digitalen Vergessen beschäftigt, nachgenutzt werden, insbesondere für Ansätze der zeithistorischen (Re)Kontextualisierung. Aufbauend auf seiner langjährigen Erfahrung wird das L3S mit innovativen informatischen Ansätzen und Methoden zu dem Projektverbund eLabour Research beitragen.

Ansprechpartner

Claudia Niederée
Niederee@l3s.de

GWDG Göttingen

Gesellschaft für wissenschaftliche Datenverarbeitung Göttingen (GWDG Göttingen), Am Faßberg 11, 37077 Göttingen

Die Gesellschaft für wissenschaftliche Datenverarbeitung mbH Göttingen ist eine gemein­same Einrichtung der Georg-August-Universität Göttingen und der Max-Planck-Gesellschaft. Sie erfüllt die Funktion eines Rechen- und IT-Kompetenzzentrums und besitzt eine eigene Forschungsabteilung. Der Geschäftsführer Prof. Dr. Yahyapour ist Inhaber des Lehrstuhls für praktische Informatik an der Fakultät für Mathematik und Informatik der Universität Göttingen. Die GWDG betreibt neben dem Rechenzentrum auch wissenschaftliche For­schung zu eScience-Infrastruktur und ist u.a. an Forschungsinfrastrukturprojekten im Bereich Digital Humanities, teilweise in leitender Funktion, beteiligt. Auf nationaler und europäischer Ebene gilt dies beispielsweise für DARIAH-DE, -EU, PERICLES und die kürzlich abgeschlossenen Projekte soeb VFU sowie TextGrid. Darüber hinaus wirkt die GWDG aber auch an regionalen Forschungsverbünden wie dem Digital Humanities Forschungsverbund (DHFV) am Göttinger Centre for Digital Humanites (GCDH) mit.

Die GWDG und die SUB Göttingen betreiben zusammen die Göttinger eResearch Alliance als ein methodenüber­greifendes Kompetenzzentrum zur Verbesserung der Lehre und Forschung durch den Einsatz und die Promotion von digitalen Werkzeugen und eInfrastructure am Standort Göttingen.

Ansprechpartner

Philipp Wieder
Philipp.Wieder@gwdg.de

Alexander Wildschütz
Alexander.Wildschuetz@gwdg.de

IfS Jena

Institut für Soziologie, Friedrich-Schiller-Universität Jena, Carl-Zeiß-Straße 2, 07743 Jena

Im Mittelpunkt der von verschiedenen Drittmittelgebern geförderten Forschungsvorhaben der Forschungsgruppe von Prof. Dr. Dörre stehen die Prekarisierung und Flexibilisierung von Arbeit, der Wandel von Unternehmenssteuerung und die Einführung neuer Management-konzepte sowie das Gesellschaftsbild von Lohnarbeitenden.

Ansprechpartner

Jakob Köster
Jakob.Koester@uni-jena.de

ISF München

Institut für Sozialwissenschaftliche Forschung München e.V. (ISF München), Jakob-Klar-Str. 9, 80796 München

Das ISF München ist eine der führenden arbeits- und industriesoziologischen Forschungseinrichtungen Deutschlands. Das unabhängige, gemeinnützige Forschungsinstitut behauptet sich seit 50 Jahren weitgehend ohne öffentliche Grundförderung auf dem Forschungsmarkt. Die Forschungsvorhaben werden über projektgebundene Mittel finanziert. Das ISF München hat eine Kernkompetenz: Arbeit. Aus dieser Perspektive bezieht es alle gesellschaftlichen Bereiche in seine Forschungen ein. Denn die Akteure in unserer Gesellschaft, von Individuen über Unternehmen und Organisationen bis zur Politik, benötigen Wissen über Arbeit und Gestaltungskonzepte für Arbeit, auf welchem Gebiet sie auch immer tätig sind. Das ISF München befasst sich nicht nur mit Forschung zum Wandel von Industrie- und Dienstleistungsarbeit, sondern dabei auch immer mit der Weiterentwicklung des methodischen Instrumentariums.

Ansprechpartner

Wolfgang Dunkel
Wolfgang.Dunkel@isf-muenchen.de

Sarah Nies
Sarah.Nies@isf-muenchen.de

SUB Göttingen

Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen (SUB), Platz der Göttinger Sieben 1, 37073 Göttingen

Die Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek ist mit ihrer Abteilung Forschung und Entwicklung (FE) an zahlreichen nationalen und europäischen Forschungsprojekten mit geistes- und sozialwissenschaftlichen Partnern z.T. federführend beteiligt und entwickelt u.a. im Rahmen des ESFRI-Projektes DARIAH-EU digitale Forschungsinfrastrukturen für die Geistes- und Kulturwissenschaften. Hierbei spielen die Themen Forschungsdaten­mana­gement, die Entwicklung von Repository-Lösungen (TextGrid, DARIAH-DE), die Entwicklung und der Aufbau von digitalen Forschungsinfrastrukturen und virtuellen Forschungs­umgebungen (Fontane Notizbücher – DFG; Blumenbach Online) und deren wissen­schaft­liche Analyse (DFG-VRE) eine besondere Rolle. Eine ausgewiesene soziologische Expertise bringt die SUB durch die Beteiligung am Projekt soeb VFU ein, in dem eine virtuelle Forschungs­­umgebung für die kollaborative Nutzung von sozialwissenschaftlichen Mikro­daten entwickelt wird. Gemeinsam mit der GWDG baut die SUB am Göttinger Campus die eResearch Alliance auf.

Ansprechpartner

Stefan Schmunk
Schmunk@sub.uni-goettingen.de

Jan Brase
Brase@sub.uni-goettingen.de

sfs Dortmund

Sozialforschungsstelle Dortmund, ZWE der TU Dortmund (sfs Dortmund), Evinger Platz 17, D-44339 Dortmund

Ansprechpartner

Ellen Hilf
Hilf@sfs-dortmund.de

Katja Pohlheim
Pohlheim@sfs-dortmund.de