eLa­bour ist beim 39. DGS-Kon­gress  in der Uni­ver­si­tät Göt­tin­gen mit der Ad — Hoc Grup­pe “Arbeit nach dem For­dis­mus: Poten­tia­le und Pro­ble­me qua­li­ta­ti­ver sekun­där­ana­ly­ti­scher For­schung” am Frei­tag, den 28.09.2018  von 9.00 — 11.45 Uhr im VG 4.101 ver­tre­ten.

Die Orga­ni­sa­ti­on der AD — Hoc Grup­pe über­neh­men Wolf­gang Dun­kel (Mün­chen) und Nico­le May­er-Ahu­ja (Göt­tin­gen). Geplant sind Bei­trä­ge von jeweils 15 bis 20 Minu­ten mit einer anschlie­ßen­den Dis­kus­si­on von 5 bis 10 Minu­ten. Nach einer Begrü­ßung fol­gen:

9.15 – 9.40 Uhr: Nico­le May­er-Ahu­ja (Göt­tin­gen) und Peter Bir­ke (Göt­tin­gen): Geht nicht – bringt nichts? Ein neu­er Blick auf all­täg­li­che Arbeits­er­fah­rung und Labour Unrest seit den 1990er Jah­ren auf Basis der Sekun­där­ana­ly­se arbeits­so­zio­lo­gi­schen Mate­ri­als

9.40 – 10:05 Uhr: Tho­mas Goes (Göt­tin­gen): Von Bewäh­rungs­pro­ben und Wett­be­werbs­bünd­nis­sen. Arbeits­be­zie­hun­gen in der deut­schen Auto­in­dus­trie zwi­schen 1980 und 2005

10:05 – 10:30 Uhr: Wolf­gang Menz (Ham­burg) und Sarah Nies (ISF Mün­chen): Auto­ri­tät, Markt und Sub­jekt. Ergeb­nis­se einerhttps://elabour.de/wp-admin/edit.php?page=order-post-types-post sekun­där­ana­ly­ti­schen Längs­schnitt­stu­die

10:45 – 11:10 Uhr:  Hei­ke Jacob­sen (Cott­bus-Senf­ten­berg) und Ellen Hilf (Dort­mund): Beruf als Fik­ti­on? Wan­del von Beruf­lich­keit im Ein­zel­han­del unter fle­xi­bi­li­sier­ten Beschäf­ti­gungs­be­din­gun­gen

11:10 – 11:35 Uhr: John Lüt­ten (Jena) und Jakob Kös­ter (Jena): Pre­ka­ri­tät und All­tags­be­wusst­sein – zur sekun­där­ana­ly­ti­schen Unter­su­chung von Gesell­schafts­bil­dern