Die Such­platt­form bie­tet den Wissenschaftler:innen die Mög­lich­keit gro­ße Text­men­gen gezielt zu durch­su­chen, zu restruk­tu­rie­ren und zur Nach­nut­zung auf den eige­nen Com­pu­ter zu laden..

 

Das Aneig­nen des frei­ge­ge­be­nen Mate­ri­als geschieht im Wesent­li­chen durch zwei Funk­tio­nen. Die Fil­ter­funk­ti­on erlaubt es gro­be Ein­gren­zun­gen im mate­ri­al vor­zu­neh­men, z.B. in dem nur ein spe­zi­fi­scher Erhe­bungs­typ gewählt wird, wäh­rend die freie Such­leis­te das durch­su­chen der Tex­te nach Schlag­wör­tern erlaubt.

 

Die so gefun­de­nen Doku­men­te kön­nen dann in eige­nen Samm­lun­gen the­ma­tisch zusam­men­ge­fasst und gesam­melt her­un­ter­ge­la­den wer­den. Es gibt des Wei­te­ren die Mög­lich­keit die Samm­lun­gen ande­ren User:innen zugäng­lich zu machen, inso­fern die­se die benö­tig­ten Berech­ti­gun­gen haben. So kön­nen Samm­lun­gen gemein­sam erstellt und bear­bei­tet wer­den.

 

Die Suche kann sehr fein­glied­rig ver­lau­fen und wird durch die Platt­form durch Hin­wei­se nach ähn­li­chen Doku­men­ten oder ver­wand­ten Begrif­fen unter­stützt. Such­ver­läu­fe kön­nen gespei­chert wer­den um die­se zu einem spä­te­ren Zeit­punkt erneut auf­zu­grei­fen. Ins­be­son­de­re die Kom­bi­na­ti­on aus gro­ber Vor­struk­tu­rie­rung durch das Set­zen von Fil­tern mit der fei­nen und fra­ge­stel­lungs­be­zo­ge­nen Begriffs­su­che ermög­licht es den Wissenschaftler:innen sich den umfas­sen­den Text­kör­per struk­tu­riert zu eigen zu machen.