Gesellschaftlich notwendige Dienstleistungen sicherstellen: Ist Arbeit am Gemeinwohl attraktiv? (GenDis)
DOI:
https://doi.org/10.60613/el000016
Publisher:
- FDZ eLabour
Forschungsdaten:
Qualitatives Datenmaterial
- Beschäftigteninterviews
Datennutzung:
Zugang: Plattform eLabour mit Abschluß eines Nutzungsvertrages
Kontakt:
| Abstract |
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| Im Zentrum des Projekts GenDis standen Dienstleistungen, die als gesellschaftlich notwendig gelten können, etwa in den Bereichen Bildung, Gesundheit, Sicherheit und Verwaltung. Um empirische Befunde zum Thema Fachkräftesicherung für öffentliche Güter beizutragen, stellte das Projekt Untersuchungen sowohl auf Basis quantitativer als auch qualitativer Daten an. Die qualitativen Untersuchungen wurden in den Bereichen Hebammenwesen, Berufsschulen, Polizei und Rettungsdiensten durchgeführt. Dieser Teil ist der für das FDZ eLabour relevante. Diese Untersuchungen sollte insbesondere zu Karrierewegen, Berufsmotivation, Arbeitsalltag und Verbesserungsansätzen in diesen Berufsfeldern Aufschluss geben. |
| Erhebungsmethode / Sample |
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| Untersuchung von vier Berufsgruppen im Bereich der personenbezogenen Dienstleistungsarbeit mittels qualitativer, halbstrukturierter Interviews. Überwiegend per Zoom geführt. |
| Insg. wurden im Projekt 49 Einzelinterviews in den Jahren 2021–2022 geführt. Details zu Geschlecht, Alter, Haushaltskontext, Region, etc. der Befragten liegen vor. |
| Publikationen |
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Für das volle Sample von 49 Interviews sind sie in folgender Publikation (open access) ausgewertet. Dort finden sich auch weitere Erläuterungen zur Fallauswahl.
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Forschungsinstitution
- Soziologisches Forschungsinstitut Göttingen (SOFI)
Projektleitung:
- René Lehweß-Litzmann
- Berthold Vogel
Projektteam:
- Marliese Weißmann
- Malin Kauka
- Anja Sonnenburg
- Ines Thobe
Studienlaufzeit:
2019 — 2023
Deutschland
Webseite:
Gefördert durch:
BMBF (Bundesministerium für Bildung und Forschung)