Über den SFB 1265 „Re-Figu­ra­ti­on von Räu­men“

Der inter­dis­zi­pli­nä­re Son­der­for­schungs­be­reich 1265 „Re-Figu­ra­ti­on von Räu­men“ (Lei­tung: TU Ber­lin) unter­sucht, wie sich unse­re räum­li­chen und sozia­len Ord­nun­gen unter dem Ein­fluss von Digi­ta­li­sie­rung, Glo­ba­li­sie­rung und Migra­ti­on ver­än­dern. Über 60 Wissenschaftler*innen erfor­schen hier das span­nungs­rei­che Wech­sel­spiel ver­schie­de­ner Raum­lo­gi­ken – vom kon­kre­ten Ort über glo­ba­le Netz­wer­ke bis hin zu ter­ri­to­ria­len Gren­zen.

For­schungs­da­ten für die wis­sen­schaft­li­che Nach­nut­zung

Ein zen­tra­les Anlie­gen des SFB 1265 ist es, die in der For­schung gewon­ne­nen Erkennt­nis­se trans­pa­rent zu machen und die erho­be­nen Daten der Fach­öf­fent­lich­keit zur Ver­fü­gung zu stel­len. Ab sofort ver­öf­fent­li­chen wir hier bei eLa­bour suk­zes­si­ve immer mehr For­schungs­da­ten aus der zwei­ten För­der­pha­se.

Die Daten­sät­ze spie­geln die metho­di­sche Viel­falt des Ver­bunds wider. Da bei uns vor allem die qua­li­ta­ti­ven Tei­le der For­schungs­pro­jek­te (wie z. B. Expertinnen­in­ter­views und eth­no­gra­fi­sche Fall­stu­di­en) hin­ter­legt sind, bie­ten wir bei wei­ter­ge­hen­den Fra­gen oder Inter­es­se an den quan­ti­ta­ti­ven Daten (z. B. Web-Scra­ping- und Panel­da­ten) ger­ne an, den Kon­takt zu den Pri­mär­for­sche­rin­nen des SFB her­zu­stel­len.

Um einen nach­hal­ti­gen Umgang mit wert­vol­lem Daten­ma­te­ri­al im aka­de­mi­schen Raum zu för­dern, wur­den alle Bestän­de sorg­fäl­tig auf­be­rei­tet sowie anony­mi­siert. Sie ste­hen der wis­sen­schaft­li­chen Com­mu­ni­ty ab sofort für Sekun­där­ana­ly­sen, metho­di­sche Ver­glei­che oder Lehr­pro­jek­te zur Nach­nut­zung zur Ver­fü­gung.