Über eLabour

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Über eLabour 2021-04-01T10:18:43+00:00

Organisation

In dem 2019 gegründeten Verein eLabour e.V. hat das verteilte Zentrum eLabour eine eigenständige, stabile Organisationsstruktur erhalten, in der die bisherigen interdisziplinären Verbundpartner als institutionelle Mitglieder dauerhaft zusammenarbeiten.

Netzwerk

eLabour zielt auf ein Netzwerk aus Forschungseinrichtungen, Organisationen und Wissenschaftlern, die Forschungsinfrastruktur für qualitative, soziologische Forschung nutzen und weiterentwickeln, um Sekundäranalysen zum Wandel von Arbeit zu fördern.

Partner

Die starken interdisziplinären Partner am Standort Göttingen (SOFI, GWDG, SUB) und die enge Einbindung in die Universität Göttingen gewährleisten zuverlässig den operativen Betrieb des Forschungsdatenzentrums.


2019

Der Verein eLabour e.V. wurde nach der juristischen Prüfung und Ausarbeitung der Vereinssatzung sowie einem Diskussionsprozess zwischen den Gründungsmitgliedern zum Vereinszweck und zur Ausgestaltung der Vereinssatzung am 26.8.2019 gegründet. Im September 2019 wurde er vom Amtsgericht Göttingen in das Vereinsregister aufgenommen und vom Finanzamt Göttingen als gemeinnützig anerkannt.


2019

Die vorläufige Akkreditierung des interdisziplinären Projektverbunds eLabour wurde auf der 52. Sitzung des RatSWD in eine dauerhafte Akkreditierung für das Forschungsdatenzentrum eLabour umgewandelt. eLabour hat daher die formellen Anforderungen eines Forschungsdatenzentrums erfüllt und befindet sich im Kreis der 34 vom RatSWD akkreditierten Forschungsdatenzentren, die einen kostengünstigen und einfachen Zugang zu einer Vielzahl von Forschungsdaten ermöglichen


2018

Im Verbundprojekt eLabour wurde auf Basis von fünf arbeitssoziologischen Pilotprojekten mittels Sekundäranalyse von umfangreichen Forschungsdaten aus mehreren Jahrzehnten der Frage nachgegangen, wie sich die Konturen von Produktion und Arbeit seit den 1970er Jahren entwickelt haben. Gleichzeitig wird eine IT-basierte Forschungsinfrastruktur für diesen Typ von qualitativen, arbeitssoziologischen Sekundäranalysen auf- und ausgebaut, mit deren Hilfe Forschende künftig gezielt auf das archivierte arbeitssoziologische Material zurückgreifen und dies mit IT-Werkzeugen analysieren können. Ziel ist der nachhaltige Aufbau eines nationalen Forschungsdatenzentrums (FDZ) für qualitative, arbeits- und industriesoziologische Forschungsdaten. Die soziologischen Forschungseinrichtungen tragen mit Forschungsprojekten zur stetigen Erweiterung des Forschungsdatenbestands bei und steigern so die Attraktivität des Zentrums. Die Infrastruktur und IT-Partner tragen mit ihren Erfahrungen und Kompetenzen aus einschlägigen Infrastrukturprojekten dazu bei, dass das FDZ auf dem neuesten Stand der Entwicklung bleibt, die Ressourcen effizient eingesetzt werden und in nationale und internationale Infrastrukturen eingebunden ist.


2015

Zu Beginn des Projektverbundes eLabour haben sich vier soziologische Forschungseinrichtungen (SOFI Göttingen, ISF München, IfS Jena, sfs Dortmund) mit drei IT-Partnern (L3S Hannover, SUB und GWDG Göttingen) zusammengeschlossen, um ein Interdisziplinäres Zentrum für IT-basierte qualitative arbeitssoziologische Forschung aufzubauen; dieses neue Zentrum wurde seit Oktober 2015 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des Förderschwerpunktes Digital Humanities gefördert.

Der Verbund wurde vom BMBF  als  eines  von  acht  Zentren  im Rahmen des Programms Digital Humanities gefördert.