Interdisziplinäres Zentrum für IT-basierte qualitative arbeitssoziologische Forschung

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Aktuelles

Neu: Blick zurück nach vorn, Sekundäranalysen zum Wandel von Arbeit nach dem Fordismus

27. Mai 2019|0 Kommentare

Jüngst erscheint beim Campus-Verlag aus der Reihe "Labour Studies" das Buch "Blick zurück nach vorn: Sekundäranalysen zum Wandel von Arbeit nach dem Fordismus"; herausgegeben von Wolfgang Dunkel, Heidemarie Hanekop und Nicole Mayer-Ahuja. In dem Buch werden Ergebnisse [...]

Herausforderungen für das FDZ eLabour

20. März 2019|0 Kommentare

Auf dem 1. aviDa- Workshop zum Thema „Infrastrukturen für Forschungsdaten der qualitativen Sozialforschung - Erfordernisse und Herausforderungen“ am 07. und 08. März 2019 am Institut für Soziologie der TU Berlin setzten sich Heidi Hanekop  und Philipp [...]

Zweite Förderphase für eLabour durch BMBF bewilligt

10. Januar 2019|0 Kommentare

Das interdisziplinäre Zentrum für qualitative, arbeitssoziologische Forschungsdaten (eLabour) wird seit 2015 vom SOFI, der SUB und der GWDG gemeinsam mit vier weiteren Forschungspartnern aufgebaut (www.eLabour.de). Zum Oktober 2018 hat das BMBF eine weitere Förderung bis [...]

Ad – Hoc Gruppe „Arbeit nach dem Fordismus: Potentiale und Probleme qualitativer sekundäranalytischer Forschung“

22. Juni 2018|0 Kommentare

eLabour ist beim 39. DGS-Kongress  in der Universität Göttingen mit der Ad - Hoc Gruppe "Arbeit nach dem Fordismus: Potentiale und Probleme qualitativer sekundäranalytischer Forschung" am Freitag, den 28.09.2018  von 9.00 - 11.45 Uhr im [...]

Peter Birke, Nicole Mayer-Ahuja:Geht nicht – bringt nichts? Ein neuer Blick auf alltägliche Arbeitserfahrung und Labour Unrest seit den 1990er Jahren auf Basis der Sekundäranalyse arbeitssoziologischen Materials

20. September 2018|0 Kommentare

Was wissen wir über Praktiken alltäglicher Kooperation im betrieblichen Kontext, die gemeinhin als Quelle von ›Labour Unrest‹ betrachtet werden, und wie haben sie sich seit den 1990er Jahren verändert? In diesem Beitrag argumentieren wir, dass [...]

Thomas Goes: Von Bewährungsproben und Wettbewerbsbündnissen. Arbeitsbeziehungen in der deutschen Autoindustrie zwischen 1980 und 2005

20. September 2018|1 Kommentar

Die deutsche Automobilindustrie gilt als eine Hochburg sozial- oder konfliktpartnerschaft­licher Arbeitsbeziehungen. Betriebsräte sind, zumindest bei den erfolgreichen Endherstel­lern der Branchen, anerkannte Mitgestalter der Arbeits- und Betriebspolitik, die gewerk­schaftlichen Organisationsgrade sind sehr hoch, die Tarifdeckung umfassend [...]

Neueste Veranstaltungen

„Komplexe Dynamiken globaler und lokaler Entwicklungen“: 39. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS)  in Göttingen vom 24. bis 28.09.2018.

„Arbeit nach dem Fordismus: Potentiale und Probleme qualitativer sekundäranalytischer Forschung“; so lautet der Titel der Ad-Hoc-Gruppe mit der eLabour seinen Beitrag zu dem Kongress leisten will.

1. eLabour-Konferenz (08./09.02.2017): Neue Konturen von Produktion und Arbeit? Debatten über Wege, Risiken und Nutzen IT-basierter Sekundäranalyse.

Auf seiner ersten Werkstatt-Konferenz hat der Forschungsverbund eLabour seine Überlegungen zum Aufbau eines neuen Forschungsdatenzentrums vorgestellt und über die ersten Erfahrungen diskutiert, die in sechs Pilotprojekten mit der Sekundäranalyse qualitativer arbeitssoziologischer Studien gesammelt wurden.