Interdisziplinäres Zentrum für IT-basierte qualitative arbeitssoziologische Forschung

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Aktuelles

Jan Kellershohn: Die Grenzen der Anpassungsfähigkeit. Eine Wissensgeschichte der Ausbildung und Umschulung von Industriearbeitern

19. April 2021|0 Kommentare

Gerade ist eine neue historische Studie in der Reihe "Industrielle Welt. Schriftenreihe des Arbeitskreises für moderne Sozialgeschichte" unter Nutzung von SOFI-Material aus dem Projekt „Probleme der Umschulung von Arbeitskräften in Wirtschaftszweigen und Regionen mit besonderen Strukturproblemen“ [...]

Qualitative Sekundäranalysen: Daten der Sozialforschung aufbereiten und nachnutzen

19. Februar 2021|0 Kommentare

In dem neu erschienenen Sammelband über die Praxis der Qualitativen Sekundäranalyse sind auch zwei Aufsätze von Kollegen:innen aus eLabour: Dunkel W.; Hanekop H.: "Forschungsdatenmanagement und sekundäranalytische Nutzung qualitativer Daten aus der Arbeits- und Industriesoziologie: Das [...]

Qualitative Forschungsdaten archivieren und nachnutzen – das Forschungsdatenzentrum eLabour stellt sich vor

19. Februar 2021|0 Kommentare

Für einen Einblick in die Arbeits- und Funktionsweise des FDZ eLabour soll am 17.03.2021 von 15.00 – 17.00 Uhr ein digitaler Workshop stattfinden. Dieser richtet sich explizit an alle interessierten Forscher*innen. Ziel ist es, sowohl [...]

Dissertationspreis der DGS-Sektion Arbeits- und Industriesoziologie an Felix Bluhm

12. Oktober 2020|0 Kommentare

Dr. Felix Bluhm (SOFI Göttingen) wurde im Rahmen des diesjährigen Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS) der Dissertationspreis der Sektion Arbeits- und Industriesoziologie für seine 2019 erschienene Studie „Kollektives Handeln in der Krise. Betriebliche [...]

Veranstaltungen

eLabour – Eine Forschungsplattform für die qualitative Arbeitsforschung – 29.09.2020

Bei dieser digital abgehaltenen eLabour Konferenz wurde die verbesserte Forschungsplattform dem interessierten Wissenschaftler*innen-Kreis präsentiert. Im Zentrum der Veranstaltung stand die Vorstellung der Nutzungsmöglichkeiten, die die neu gestaltete eLabour-Forschungsplattform bietet.

eLabour Workshops zu den Themen „Arbeiten mit der neuen Plattform“, „Datenschutz“ und „Forschungsdatenmanagement“

Diese Workshops bilden den Anfang einer Reihe von kleineren Veranstaltungen für interessierte Wissenschaftler*innen. Das FDZ elabour ist aus einen Zusammenschluss von Forschungseinrichtungen mit einem Schwerpunkt in der Arbeits- und Industriesoziologie und deren IT-Partnern entstanden mit dem Ziel, die umfangreichen qualitativen Studien langfristig zu archivieren und für Sekundäranalysen zu nutzen.

„Arbeit nach dem Fordismus: Potentiale und Probleme qualitativer sekundäranalytischer Forschung.“

Die nachhaltige Archivierung und Sekundäranalyse qualitativer Daten hat in den letzten Jahren in der wissenschaftlichen Debatte, aber auch in der Forschungspraxis zunehmend an Bedeutung gewonnen. Noch ist aber offen, ob es gelingen wird, die damit verbundenen erweiterten Möglichkeiten der Datennutzung mit einem entsprechenden methodischen Instrumentarium so zu verbinden, dass sich für die Soziologie neue Möglichkeiten der Diagnose gesellschaftlicher Entwicklungen eröffnen.